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Der Deutschen Wetterdienstes fasste die Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messtationen im kürzlich veröffentlichen Jahresrückblick zusammen. Durch die lange Frost- und Schneeperiode zu Jahresbeginn, sowie den recht frühen Wintereinbruch Ende November, wurden die Durchschnittstemperaturen in 2010 leicht unterschritten. Die Anzahl der Sonnenstunden lag hingegen z. B. in Schleswig-Holstein über dem langjährigen Mittelwert. Bundesweit wurden zwar gestiegene Niederschlagsmengen verzeichnet, wobei der Norden des Landes hiervon jedoch im geringsten Maße betroffen war. Die Aussichten für den Winter 2010/2011 werden vom Deutschen Wetterdienst als mittel eingestuft und lassen hoffen, dass der Frühling planmäßig eintrifft und die Segelsaison auf der Ostsee Ende März beginnen kann.
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