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Route de Rhum Bericht bei Real sailing Yachtcharter Ostsee

Route du Rhum

HUGO BOSS erster IMOCA im Ziel und doch kein Sieger

Bei der am Sonntag, den 4.11. im bretonischen St. Malo gestarteten Einhand-Transatlantik-Regatta hat der britische Segelprofi Alex Thomson heute mit seiner HUGO BOSS als Erster der IMOCA-60-Fuß-Klasse die Zielline überquert. Dennoch war ihm nicht nach feiern zumute.

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Beidrehen - Seemannschaft für den Ostseetörn

Was machen die da?

Die Fock steht back, das gereffte Groß ist dicht. Langsam driftet die Yacht nach Lee.

Beidrehen ist das meist unterschätzte Manöver unter Segeln, von dem jeder in der Segelschule schon einmal gehört und es höchstwahrscheinlich als Skipper nie in die Praxis umgesetzt hat.

Dabei geht es ganz einfach: Mit dichten Segeln hoch am Wind wird eine Wende gefahren – nur eben ohne die Fock auf die neue Seite zu nehmen.

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Yachtcharter Ostsee ankern vor Tunoe

Seemannschaft für den Ostseetörn - Ankern

Letzten Sommer vor Vlieland war es soweit:

Der Hafen der kleinen westfriesischen Insel war bereits mittags wegen Überfüllung geschlossen, vor dem Hafen hatte sich bereits ein dicht belegtes Ankerfeld gebildet, keine Viertelmeile weiter lagen die holländischen Traditionsschiffe mit ihren aufgeholten Seitenschwertern im Watt hoch und trocken.

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Yachtcharter Ostsee ARC Regatta Start Gran Canaria

ARC+ Yachten in Las Palmas gestartet

72 Ein- und Mehrrumpfboote sind gestern zur ersten Etappe von Las Palmas, Gran Canaria gen Mindelo auf den Kapverden gestartet.

Die gesamte Route der ARC+ bis in die Karibik ist 3000 Meilen lang, wovon die zweite Etappe, im warmen Passat nach St. Lucia in den Kleinen Antillen über zwei Drittel ausmacht.

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Yachtcharter Ostsee 24BEN big

Die optimale Bootsgröße für den Ostseetörn

Die optimale Schiffsgröße - Große Reichweite - kleiner Tiefgang

Wer im Guiness Buch der Rekorde nach dem kleinsten Boot sucht, mit dem je der Atlantik unter Segeln überquert wurde, trifft dort auf Hugo Vihlen, der 1993 mit seiner nur 1,68m kurze "Father's Day" die Strecke in vier Monaten bewältigte. Doch ob mit derartigen Micro-Booten, oder der 143m messenden Segelyacht "A" des russischen Milliardärs Andrei Melnitschenko - die Weltmeere lassen sich mit schwimmenden Untersätzen aller Größen befahren.

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